Gulnora Karimova - Kirchenmusikerin / Chorleiterin

wurde in Duschanbe (Tadschikistan) geboren. Seit ihrem dritten Lebensjahr spielt sie Klavier.
Die musikalische Ausbildung begann sie an der renommierten Schule für begabte Kinder in ihrer Heimatstadt.
Die Studien an der Hochschule der Künste in Duschanbe, am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium und
an der Universität der Künste Berlin schließt sie als Konzertpianistin, Organistin und Kirchenmusikerin mit
Auszeichnungen ab. Zu ihren Lehrern gehören W. Finkelberg, N. Gureewa, R. Heinemann, B. Bergner, U. Gronostay
und M. Kürschner. Die Meisterklassen bei namhaften Pianisten und Organisten wie V. Gornostaejeva, Moskau (Chopin),
N. Nikolaeva,Moskau (Bach, Beethoven), O. Latri und M. Chàpieu, Paris, vervollkommnen ihre solistische Ausbildung.

Ihr erstes Engagement erhielt sie als Pianistin an der tadschikischen Staatlichen Philharmonie, wo sie zahlreiche
Konzerte mit dem Symphonieorchester des Staates Tadschikistan gegeben hat. Darauf folgten Konzerte im Tschaikowsky-
und Kammermusiksaal des Moskauer Konservatoriums, die Zusammenarbeit mit dem Komponisten-Verein Russland, Engagements
bei Internationalen Festivals und Konzertreihen in Tadschikistan, Russland, Europa und Israel, sowie Auftritte mit dem
Staatlichen Russischen Symphonieorchester, der Moskauer Kapelle, dem Joseph Joachim Kammerorchester, dem Berliner
Kammerorchester, den Brandenburger Symphonikern, der Rheinischen Philharmonie und der Staatskapelle Berlin.
An der Hochschule der Künste Duschanbe unterrichtete sie Klavier und Korrepetition und im Moskauer Konservatorium
hatte sie einen Lehrauftrag an der Dirigenten-Fakultät. Drei Jahre verbrachte sie in Moskau als Orgelbauerin mit
der letzten Cavaille-Coll-Orgel in Russland, was ihre besondere Zuneigung zur Französischen Orgelmusik
des 19. und 20. Jh. beeinflusste. Ihre Fähigkeiten und Kenntnisse im Ensemblespiel führten zur Zusammenarbeit mit
Instrumentalisten und Sängern und Engagements an der Staatsoper Berlin.

Die besondere Begeisterung für die sakrale Musik inspiriert sie für zahlreiche geistliche Konzerte.
Als Chorleiterin erarbeitete sie ein Repertoire von der Gregorianik bis zur zeitgenössischen Musik.
Mehrere zeitgenössische Komponisten haben ihr Werke gewidmet. Zahlreiche CD-Einspielungen und Aufnahmen
von Rundfunk und Fernsehen, so für den Sender Freies Berlin (jetzt RBB),
das Rossijskoje Radio (Moskau), das Russische TV-Programm und das Staatliche Fernsehen Tadschikistan
dokumentieren ihre musikalische Arbeit.


Gulnora Karimova -

Michael Schütz - Kantor & freiberuflicher Musiker

Vita

1983 - 90 Studium an der Hochschule für Kirchenmusik Esslingen (A-Diplom)
seit 1983 Konzerttätigkeit
seit 1986 Tonträgerproduktionen
1992 - 99 Referent für musisch-kulturelle Bildung im Evangelischen Landesjugendpfarramt Stuttgart
seit 1993 Dozententätigkeit
1994 - 98 Lehrauftrag für Popularmusik an der Hochschule für Kirchenmusik Esslingen
seit 1995 Publikationen von Kompositionen, Arrangements und Fachliteratur
seit 1998 Dozent für Popularmusik an der Hochschule für Kirchenmusik Tübingen
2000 - 08 Dozent für Pop-Klavier an der Bundesakademie Trossingen
seit 2010 Kantor an der Trinitatiskirche Berlin-Charlottenburg und
Lehrbeauftragter für Popularmusik an der Universität der Künste Berlin

Als freiberuflicher Musiker ca. 50 CD-Produktionen (Musiker und Produzent), ca. 1.200 Kompositionen und Arrangements für Musical, Theater, Kabarett u. a., Konzerte, Tonträger, Funk- und TV-Auftritte u. a. mit Gloria Gaynor, Jennifer Rush, Klaus Doldinger’s Passport, The Temptations, Chaka Khan, Umberto Tozzi, Deborah Sasson, Pe Werner, Toto Cutugno, SWR Big Band.

Telefon: 030 31517135
Mobil: 0151 19161486
E-Mail: schuetzmi@t-online.de
www.sonanova.de
www.playmichael.com


Michael Schütz

 



Ehemalige Kirchenmusiker



Karina Kretzschmar Kirchenmusikerin i.R.

wurde 1942 in Heide/Holstein geboren, studierte Kirchenmusik in Herford (B) und Lübeck (A).
Nach sechsjähriger Tätigkeit in Lübeck-Travemünde ging sie 1972 als Kirchenmusikerin an die Trinitatiskirche Berlin.
Hier wirkte sie bis Juni 2005, also fast 33 Jahre.


Karina Kretzschmar